CORONA - Aktuelle Meldungen

Neuer Musterhygieneplan vom 30.04.2021

Wesentliche Änderungen gegenüber dem Musterhygieneplan vom 19.2.2021 sind in folgenden Bereichen erfolgt:

  • Berücksichtigung der RKI-Empfehlung „Definition enger Kontaktpersonen“ insbesondere in Bezug auf die Dauer von Kontakten (10 Minuten statt bisher 15 Minuten); 
  • Hinweise auf das Wechseln von Masken bei Durchfeuchtung
  • Lüften (Stoßlüften nach 10 bis 15 Minuten statt bisher 20 bis 25 Minuten)
  • Mensabetrieb (z. B. Abstände bei der Einnahme des Essens)
  • Unterricht mit höherer Aerosolproduktion (Sport, Darstellendes Spiel und Musik)
  • Testungen
  • Schülertransport
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Musterhygieneplan Saarland 30.4.2021.pdf
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Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzbetrieb ab 26.04.2021

Auszug aus dem Anschreiben des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 23.04.2021:

(Das vollständige Dokument erhielten Sie per Mail und steht unten zum Download bereit)

 

Ab dem 26. April 2021 können am Präsenzunterricht und am Pädagogischen Angebot am Vormittag und am Betreuungsangebot am Nachmittag oder an Angeboten der Ferienbetreuung im Rahmen der FGTS nur noch die Schülerinnen und Schüler teilnehmen, die ihre Testpflicht erfüllenDie Testpflicht kann durch die Teilnahme an den zweimal wöchentlich in der Schule angebotenen Testungen erfüllt werden.

Die Testpflicht kann außerdem auch erfüllt werden, indem für die beiden Tage, an denen der Test in der Schule stattfindet, ein anderer Nachweis (gem. § 5a der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie) darüber vorgelegt wird, dass ihr Kind nicht mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert ist.

Gültig sind Testzertifikate, die einen an einer privaten oder im Auftrag des Saarlandes betriebenen Teststelle (z.B. private Teststelle, Testzentrum oder Apotheke) mit negativem Ergebnis durchgeführten SARS-CoV-2 PoCAntigen-Test oder Selbsttest bescheinigen. Ein anderweitiger Nachweis ist dann zu akzeptieren, wenn er auf einer Testung beruht, die am Vortag der an der Schule angebotenen Testung oder am gleichen Tag durchgeführt wurde.

Bitte beachten Sie, dass die Bescheinigung einer privaten Teststelle nicht akzeptiert wird, wenn sie im familiären Kontext und nicht im Zusammenhang mit der Betreibereigenschaft oder der Inanspruchnahme der Dienstleistung ausgestellt wurde.

Die Möglichkeit zur Teilnahme an den schulischen Tests besteht nur für Personen ohne Symptome, die auf eine Infektion mit dem Corona-Virus hinweisen. Personen mit entsprechenden Symptomen dürfen die Schule nicht betreten (s. Musterhygieneplan). Wenn ihr Kind solche Symptome hat, muss es zu Hause bleiben bis die Symptome seit mindestens zwei Tagen abgeklungen sind. Zur Abklärung ist zu empfehlen, dass Sie Ihr Kind einem Arzt bzw. einer Ärztin vorstellen (vorher in der Praxis anrufen). Selbstverständlich entscheiden Sie jedoch selbst darüber, ob der Arztbesuch erforderlich ist.

Wenn Sie mit der Teilnahme Ihres Kindes an den Testungen in der Schule nicht einverstanden sind, können Sie Ihr Kind schriftlich und formlos bei der Schulleitung vom Präsenzunterricht abmelden. In dem Fall ist die Teilnahme am Präsenzunterricht ebenso wie am Pädagogischen Angebot und am Betreuungsangebot während der Schul- und Ferienzeiten nicht möglich.

 

Ihr Kind ist auch im Falle der Abmeldung vom Präsenzunterricht bzw. bei einem Zutrittsverbot zur Schule weiterhin schulpflichtig. Ihr Kind muss dann am „Lernen von zu Hause“ teilnehmen.

Für Leistungsnachweise (zum Beispiel Klassenarbeiten), die nach den schulrechtlichen Vorgaben in schulischer Präsenz zu erbringen sind, muss Ihr Kind in die Schule kommen. Es wird die Klassenarbeit wenn möglich in räumlich von den Präsenzschüler*innen getrennten Gruppen schreiben. Ein Nachweis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus im Sinne des § 5a der Verordnung zur Bekämpfung der CoronaPandemie ist nicht gefordert. Die Schüler*innen betreten in dem Fall die Schule zu der von der Schule vorgegebenen Zeit und verlassen sie unmittelbar nachdem der Leistungsnachweis erbracht wurde. 

Wenn Ihr Kind wegen einer akuten Erkrankung oder wegen eines anderweitigen entschuldigten Fehlens an den Testungen nicht teilnimmt, darf es, sobald es wieder gesund ist, die Schule wieder besuchen und nimmt dann wieder an den Testungen teil.

Wenn Sie Ihr Kind nicht von den Testungen abmelden und es auch keinen alternativen Negativnachweis vorlegen kann, darf es die Schule nicht betreten. Sie werden dann umgehend informiert und gebeten, Ihr Kind von der Schule abzuholen.

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Infobrief und Einverständniserklärung zur Testung
INFO Testpflicht SuS ab 26_04_21.pdf
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Informationen über die Vorgaben aus dem Infektionsschutzgesetz zum Schulbetrieb

 

Am heutigen 23. April 2021 ist das geänderte Bundesinfektionsschutzgesetz mit der sogenannten „Corona-Notbremse“ in Kraft getreten. Es umfasst Regelungen, die ab einer 7-TageInzidenz von 100 auch für den Schulbetrieb im Saarland maßgeblich sind. Ergänzend hat die Landesregierung entschieden, den Wechselunterricht an den Schulen zunächst bis zum 8. Mai grundsätzlich weiterzuführen. Folgendes Schreiben informiert Sie über die wichtigsten Neuerungen:

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Änderungen Infektionsschutzgesetz
Elternschreiben IfSchG.pdf
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Umsetzung der Neuerungen des Infektionsschutzgesetzes in den Schulen des Saarlandes

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Anschreiben Eltern Notbremse-neu.pdf
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Informationen zum Unterricht ab dem 22.02.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

ab dem 22.02.2021 findet wieder eine Präsenzbeschulung im Wechselmodell bis mindestens zu den Osterferien statt. 

Oberstes Ziel aller Regelungen ist die Vermeidung von Infektionsgefahren. Dazu sind strenge Maßnahmen und eine konsequente Umsetzung erforderlich.

Am 22.02.2021 erschien ein neuer Musterhygieneplan, der die Hygiene- und Präventionsmaßnahmen in den nächsten Wochen regelt. Über die neuen Regelungen wurden Sie bereits von den Klassenlehrkräften in Kenntnis gesetzt.

 

Die wichtigsten Änderungen haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst:

  • Der Unterricht findet Gruppenweise in halber Klassenstärke im wöchentlichen Wechsel statt.
  • Auch innerhalb einer festen Lerngruppe muss ein Abstand von mindestens 1,5m eingehalten werden.
  • Im gesamten Schulgebäude und Schulgelände besteht die Pflicht zum Tragen eines MNS (medizinische Maske).

 

Regelungen bei Krankheitssymptomen ab 22.02.2021

Als Verdachtsfall für eine COVID-19-Erkrankung gelten Personen mit Symptomen, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind, insbesondere: erhöhte Temperatur, Fieber (≥ 38,0°C); respiratorische Symptome (Husten, Halsschmerzen); Kopfschmerzen; allgemeines Krankheitsempfinden (Müdigkeit, Abgeschlagenheit); gastrointestinale Symptome wie
Durchfall, Übelkeit und/oder Erbrechen; Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens).
Bei Personen bei denen kein Risikokontakt bekannt ist und die mindestens eines der folgenden Symptome aufweisen, soll ein erhöhtes Risiko für das Bestehen einer Infektion mit SARS-CoV-2 angenommen werden (solange nach ärztlichem Urteil keine andere Erklärung vorliegt):

  • Fieber >38°C, reduzierter Allgemeinzustand
  • trockener Husten (Mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt)
  • ausgeprägte gastrointestinale Symptome (anhaltende erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen)
  • Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns (Hypo- Anosmie bzw. Hypo- oder Ageusie)

Schüler*innen mit den o.g. Symptomen sollen bis 48h nach Abklingen der Symptome nicht am Präsenzunterricht in der Schule teilnehmen.

Auch bei leichteren Krankheitsanzeichen sollen die Schüler*innen erst nach einer symptomfreien Phase von 48h am Präsenzunterricht teilnehmen.

 

Treten während des Schulbesuchs o.g. Symptome auf, soll der Schulbesuch unterbrochen werden. Sie werden dann von uns telefonisch kontaktiert. Bis zum Verlassen der Schule muss sich das Kind in einen separaten Raum mit möglichst wenigen Kontakten zu anderen Personen begeben.

 

Es empfiehlt sich das Aufsuchen eines Arztes (vorher in der Praxis anrufen). Dieser entscheidet über die weitere Vorgehensweise. Im Falle eines Tests bleibt das Kind zu Hause, bis ein Testergebnis vorliegt. Alle weiteren Regelungen werden vom Gesundheitsamt bzw. von der Ortspolizeibehörde getroffen.

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Musterhygieneplan 19_02_21
Musterhygieneplan 19.02.2021.pdf
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Geräteausleihe in der Schule

Falls die Klassenlehrkraft Ihres Kindes einen digital unterstützten Unterricht anbietet und Sie zu Hause keine Endgeräte besitzen, mit denen Ihr Kind daran teilnehmen kann, können Sie einen Antrag zur Ausleihe eines Ipads bei uns stellen.

Bitte füllen Sie in diesem Fall das Antragsformular aus und geben es in der Schule im Sekretariat oder im Briefkasten ab.

Über die Entscheidung zu Ihrem Antrag werden Sie von uns telefonisch informiert.

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1_Antrag_Gerätezuteilung.pdf
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Ältere Meldungen

Neuregelung Kinderkrankengeld

Gesetzlich versicherte Eltern können aufgrund einer Neuregelung im Recht der Gesetzlichen Krankenversicherung (§ 45 SGB V) im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt wie bisher 10 Tage Kinderkrankengeld in Anspruch nehmen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 45 Tage pro Elternteil. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf jetzt 40 Tage, bei mehreren Kindern auf maximal 90 Tage. Die neue Regelung gilt rückwirkend ab 5. Januar 2021.

 

Weitere Informationen:

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Schreiben Kinderkrankengeld.pdf
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Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage finden sich auf der Website des ressortzuständigen Bundesministeriums für Gesundheit https://www.bundesgesundheitsministerium.de/

oder auf der Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/kinderbetreuung-bei-schul--und-kitaschliessungen

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210118-kinderkrankentage-bundesregierung
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Umgang mit Krankheitsanzeichen

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,


die kalte Jahreszeit hat begonnen und viele Menschen leiden in diesen Monaten zeitweise an Infektionserkrankungen. Infektionserkrankungen werden durch verschiedene Krankheitserreger, insbesondere Viren, übertragen. Dieser Herbst/Winter ist ein Besonderer, da neben den bekannten Infektionserregern auch das Coronavirus (SARS-CoV-2) ein möglicher Auslöser von Krankheitssymptomen sein kann. Wegen der besonderen Situation in diesem Schuljahr durch das Coronavirus haben Sie sich vielleicht schon die Frage gestellt, ob Ihr Kind in die Schule kommen darf/soll, wenn es Zeichen einer Infektionserkrankung (z.B. Schnupfen, Husten oder Fieber) zeigt. Um Ihnen eine Orientierung zu dieser Frage zu ermöglichen, bitten wir Sie, folgende Empfehlungen zu beachten:  

Dieses Dokument können Sie auch hier herunterladen:

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SL_Schnupfenplan_höhere Inzidenzen.pdf
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